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Hardcore Techno, in der entsprechenden Szene meist nur Hardcore genannt, ist der Oberbegriff für die schnellsten Varianten der Technomusik und bewegt sich in einem Tempospektrum ab ca. 160 BPM.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Merkmale
* 2 Geschichte
* 3 Untergenres
* 4 Stiltypische Stücke



Merkmale

Hardcore Techno basiert auf einer schnellen und verzerrten Bassdrum. Der Rhythmus ist im Allgemeinen weniger komplex als bei anderen Techno-Richtungen. Des weiteren finden im Hardcore Techno vor allem als "hart" geltende Sounds Anwendung. Samples und Stimmen sind meist verzerrt oder anderwetig verfremdet und stammen oft aus Horror-, Action- und Kriegsfilmen (Hellraiser, Nightmare on Elm Street, Pulp Fiction, Full Metal Jacket etc.) oder Hip-Hop-Liedern von z. B. N.W.A., Public Enemy oder DMX. Seltener finden auch Elemente aus Metal-Produktionen Verwendung (z. B. Fucking Hostile von Pantera).


Geschichte
Vorder- und Rückseite eines Hardcore-/Schranz-Techno Flyers.
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Vorder- und Rückseite eines Hardcore-/Schranz-Techno Flyers.

Als Erfinder des Hardcore Techno gilt der Frankfurter Marc Acardipane mit seiner Veröffentlichung We have arrived (unter dem Pseudonym Mescalinum United, 1990), das auf seinem schon 1989 mit Thorsten Lambart (alias Don Demon/Slam Burt) gegründeten Label Planet Core Productions (PCP) veröffentlicht wurde. Weitere Hardcore Techno Tracks auf PCP sowie ausländische Stücke wie z.B. Cactus Rhythm von Plexus (bestehend u.a. aus BBE Mitglied Emmanuel Top) folgten im Jahre 1991.

1992 gründete der Niederländer Paul Elstak (alias DJ Paul) das Label Rotterdam Records und legte wohlmöglich (es ist nicht genau geklärt, ob Elstak tatsächlich beteiligt gewesen war) zusammen mit dem Rotterdamer Act Euromasters mit der ersten Veröffentlichung Amsterdam waar lech dat dan? (Amsterdam, wo liegt das denn?) möglicherweise den Grundstein für den holländischen Hardcore Techno, der oft Gabber genannt wird. Bewiesen ist dies jedoch nicht, da es im Jahre 1992 eine ganze Reihe weiterer niederländischer (und natürlich ausländischer) Hardcore Techno Veröffentlichungen gab und genaue Veröffentlichungsdaten nicht bekannt sind.

Der Zenit wurde gegen Mitte der 90er erreicht, als die Gabber-Szene noch untrennbar mit der Techno-Szene verknüpft war und an Großveranstaltungen Hardcore Techno meist auf dem Mainfloor gespielt wurde. DJs und Musikproduzenten wie The Prophet, DJ Dano, DJ Gizmo und Buzz Fuzz (zusammen bekannt als The Dreamteam) galten als Stars. Als einer der wichtigsten Vertreter galt weiterhin der New Yorker DJ und Produzent Lenny Dee.

Hardcore-Compilations wurden selbst von Major-Labels (z. B. BMG oder edel) hergestellt und verkauft - mit Namen wie Thunderdome oder Terrordrome. Die Verbindung zwischen Hardcore Techno und Pop-Kultur gelang 1995 dem englischen Duo Lee Newman und Michael Wells (bekannt unter dem Pseudonym Technohead) mit dem Dance Lied "I wanna be a Hippie" - das vom Sound her an Happy Hardcore erinnert, jedoch keine "harte" Bassdrum besitzt - welches ein weltweiter Hit wurde. Veröffentlicht wurde es auf dem Amsterdamer Kultlabel Mokum Records (!)

Das breite Interesse an Hardcore Techno nahm um 1996 sehr schnell wieder ab. Auch bei Techno-Partys waren Hardcore-Floors nicht mehr selbstverständlich, sondern meist nur noch in speziellen Clubs oder an Großveranstaltungen anzutreffen.

Hardcorestile wie Speedcore, Terror usw. sind heute allerdings weiterhin Ausdrucksmittel von bestimmten Veranstaltungen, wie der jährlichen Berliner Fuckparade und der Frankfurter Nachttanzdemo.


Untergenres

In den 90er Jahren entstand eine große Vielfalt an Genre-Unterteilungen. Hier die wichtigsten Stile im Überblick:

* Happy Hardcore ist ein im Gegensatz zum normalen Hardcore Techno "fröhlicherer" Stil, der dennoch die typische verzerrte Hardcore-909 Bassdrum verwendet. Oft enthält er schnelle Pianomelodien und Vocals.
* Speedcore ist eine sehr schnelle Variante des Hardcore-Techno, wobei die Geschwindigkeiten (ab ca. 300 bis unendlich BPM) für unwissende Leute "nicht tanzbar" sind bzw. man beim Tanzen einige Bässe auslässt (also z.B. jeden 2. Bass oder jede 4. Bassdrum).
* Terror (möglicherweise die Abkürzung für "Terrorcore") ist ein ebenfalls recht schneller, aber noch tanzbarer Stil des Hardcore Technos. Die Geschwindigkeit liegt ungefähr zwischen 200-240 BPM.
* Breakcore ist harter Breakbeat Sound (kann vom Tempo her variieren), der auch mit Hardcore-Elementen kombiniert sein kann. Manche Breakcore Tracks klingen zudem verzerrt und chaotisch.

* Des weiteren gibt es manchmal regionale Unterschiede beim Hardcore Techno, so ist "Dutchcore" ("niederländischer -core") eine, nicht sehr oft verwendete und auch überflüssige Bezeichnung für meist sehr melodiöse Tracks der Stile Trancecore oder Mainstyle. "Frenchcore" wird oft industrieller Terror (z.B. Radium, The Speed Freak, Micropoint, The DJ Producer) genannt. In Deutschland, vor allem in Ostdeutschland gibt es ebenfalls viel industriellen Hardcore Techno/Terror, der sich jedoch vom "Frenchcore" unterscheidet. Vertreter sind z.B. The Riotudder bzw. Raw State und Caleb. Im Westen Deutschlands, v.a. im Ruhrgebiet, wird dagegen oft der aktuelle niederländische Sound - vorwiegend Mainstyle, Quietschcore (Slang für Mainstyle und Hardcore Techno mit quietschigen Melodien), Trancecore und Industrial Hardcore - bevorzugt.


Stiltypische Stücke

* Mescalinum United We Have Arrived (1990) (größtenteils Industrial Hardcore)
* Plexus Cactus Rhythm (1991)
* T-Bone Castro Hilltop Hustler (I'm The One And Only) (1991)
* Euromasters Amsterdam waar lech dat dan? (Maastunnel Mix) (1992)
* Chosen Few Chosen Anthem (Against Racism) (1993)
* 3 Steps Ahead Stravinsky's Bass (1994)
* DJ Buzz Fuzz Take 'm Up (1996)
* Party Animals feat. Rob Gee Die Nazi Scum (1996)
* DJ Arjuna Whut Cha Want (1997?)
* Neophyte vs. The Stunned Guys Army Of Hardcore (1998)
* Endymion Power To Forget (2001)
* Promo Your Mother Sucked My Cock (And It Was Hell) (2002)

Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Hardcore_Techno"

Kategorie: Hardcore Techno



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